Kleine Drau 2000 |
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| Fischen in Sillian am 7- 8. Mai 2000 | |
Reisebericht von Walter Wintsch ( Text ) & R. Föllmi ( Photos
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Wieder einmal erforschen wir Neuland. Ein aufmerksamer Homepage Leser hat reagiert und René eingeladen das Revier das er betreut kennenzulernen. Vor allem sind diesem die tolle Aufmachung der Homepage und die vielen Fliegenmuster aufgefallen.Und so sind wir (René, Johann Wetten und der Schreibende) nach Sillian gefahren um die Sache einmal anzuschauen. (Pro Tag werden maximal 4 Karten abgegeben) Schon der erste Eindruck war gut |
Sauberes klares Wasser, Köcherfliegenlarven aller Grössen und erste Eintagsfliegen.Mit einem Obstler wurden wir wie es sich gehört empfangen und merkten sofort das da jemand voll bei der Sache ist. Nach einer kurzen Einführung ging es zur Besichtigung. |
Und der erste Eindruck täuschte nicht. Toni Calovi (der Herr mit der braunen Jacke) kennt sein Revier bis ins letzte Detail. Man spürt bei jedem Meter das Engagement und die Freude. Am Resultat lässt sich auch erahnen wie viel Arbeit hinter all den Steinen die da aufgeschichtet und verschoben werden mussten steckt, um aus dem Wasser das zu machen was es jetzt ist. Ein Gewässer wo die Fische leben und sich verstecken können.Ideal gelöst ist die Aufzucht in den kleinen Nebenbächen die wir natürlich auch besichtigten |
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Speziell für die kleine Drau wurden die Calovi 1 und 2 gebunden |
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Bindeanleitung in der Fliegengalerie |
| Aber auch die bewährten Rehaar Fliegen, Oligo Auskriecher und die Gray Magic waren wie die Bilder zeigen erfolgreich |
Bildserie 1 |
| Weiter hat der Photograf zwei schöne Bachforellen beim drillen erwischt |
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| Der Sonntag 7. Mai war ein herrlicher Tag. Die wie bereits erwähnt sehr scheuen Fische stiegen bereits am Morgen. Johann erbeutete als Spezialist unter den Büschen einige über 40 Zentimeter. Die vorbeifahrenden Touristen schüttelten die Köpfe wenn er die schönen Tiere sorgfältig vom Hacken löste und wieder in die Freiheit entliess. Aber so ist es halt bei den Fliegenfischern. Da prinzipiell ohne Widerhacken gefischt wird, werden die Fische nur sehr minimal in der vordersten Mundpartie verletzt und überleben problemlos. Ohne diese Massnahme wäre ja ein fischen auf wild lebende Tiere nicht mehr möglich Wie erwähnt der Sonntag war ein herrlicher Tag. Am Montag hat es dann geregnet. Aber wir sind mit der Erinnerung an einen aussergewöhnlichen Fischertag mit vielen positiven Eindrücken zurückgereist. Vielen Dank für die Super Betreuung durch Toni Calovi. Wir werden wiederkommen. Dass man auch bequem fischen kann zeigen die nachfolgenden Bilder wo der Schreibende am späten Nachmittag als er schon müde war vom Photografen erwischt wurde. |
Bildserie 2 |
Walter Wintsch 10.05.2000 |