Reiseberichte |
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| Wie schon oft, wollten wir auch in diesem Jahr wieder unsere Sommerferien in Österreich verbringen. Es sollte etwas sein, wo auch meine Familie nicht zu kurz kommt und aber auch für den Fliegenfischer einiges zu bieten hat. Durch einen "heissen Tipp" von René haben wir uns dann entschieden; " wir fahren nach >>>mehr..... |
Camp Tjuonajokk, Nordschweden – Kaitum River. Ein Reisebericht von J.W. Murer (Text) und Johann Wetten (Bilder). Schon Wochen vor dem Abflugtermin war unser FF-Trip nach Nordschweden DAS beherrschende THEMA und erfüllte alle mit großer Vorfreude >>>mehr..... |
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Hotel Falknerhof in Niederthai. Ein reisebericht von Walter Wintsch und Johann wetten. Angelockt durch den Auftritt im Internet und das Angebot von 61 Euro pro Tag inkl. Bergidyllpension haben wir (Johann und Christian Wetten und der Schreibende) uns kurzfristig entschlossen zum Falknerhof ins Ötztal zu reisen.>>>mehr..... |
Erste Versuche mit der Fliege auf der Insel Fehmarn (Schleswig-Holstein) im Mai 2002. Ein Reisebericht von J.W. Murer. Moin, moin auf Fehmarn >>>mehr..... |
Am Samstag, 9. Februar 2002 machte sich ein Trüppchen Schweizer auf den Weg ins Vinschgau/Süd-Tirol. Da landherum viele noch in die Skiferien fahren und wir keine "Stauopfer" sein wollten - auf verschiedensten Wegen. Die einen versuchten ihr Glück beim Verlad durch den Veraina-Tunnel, andere durch den Arlberg-Tunnel >>>mehr..... |
Weil Johann unter Fliegenfischer – Entzugserscheinungen leidet wird beschlossen die Nagold kurz vor Saisonende zu besuchen. Mit dem Wetter hatten wir (wieder einmal mehr ) großes Glück. Ein Altweibersommertag wie er im Buche steht erstrahlt am Ankunftstag>>>mehr..... |
Auf dieser Reise wollten wir Connemara besser kennen lernen. Unser Anliegen war nicht möglichst viele Fische zu fangen, sondern wir wollten vor allem weniger bekannte Seen und Flüsse mit der Fliege befischen an denen vielleicht auch die Tageskarten zu normalen Preisen erhältlich sein würden. Unsere Reise ( meine Begleiterin war Monika Eppes ) begann mit einer 1'100 Km langen Anfahrt>>>mehr..... |
Mitten in der Nacht machten wir uns auf den Weg. René hatte ein neues Ziel ins Auge gefasst, meine Schwester Karin und ich bekamen Gelegenheit, dabei zu sein, Freitage, alles passte. Nach einer ruhigen Fahrt bis Schladming beginnt die Suche nach dem Abzweiger zu unserem Ziel. Die Hauptstrasse in Schladming mussten wir verlassen, um nachzufragen. Vom Ort aus führt die Strasse aufwärts>>>mehr..... |
In den frühen 80er Jahren war ich oft an der Wutach zum Fliegenfischen, ein kleiner Fluss im Grenzbezirk zu Deutschland. Ich befischte damals Los 7. Der Fischbestand war in der Zeit sehr gut. In den folgenden Jahren hatte ich wenig Zeit zum angeln, so dass ich keine Karte mehr löste. Danach hörte ich aber immer wieder Geschichten von Fischvergiftungen etc. an der Wutach.>>>mehr..... |
Unsere Top-Fliegenbinderin Monika Eppers hat uns, René Föllmi und Felix Haab, am 22. Dezember an Ihr Revier eingeladen. Um 10.00 Uhr Morgens haben wir uns bei der Monika zu Kaffe und Gipfel getroffen. Dabei wurden schon die ersten Sprüche laut, welche Fliege oder Nymphe die beste sei. Nach diesen “Jagd-Vorbereitungen“ haben wir uns in der Garage unseres “Guide“ umgezogen und sind..>>>mehr..... |
Für den Saisonabschluss 2000, 10. – 18. Oktober, haben wir den schönen Indian-Summer in Österreich gewählt. Wir, das sind namentlich Marco Boeschenstein und Felix Haab. Wie sich später herausstellte, ist Marco der Enkel von “Methusalix“! Gelesen in “Faszination Fliegenfischen“ von HRH. Das Jagdfieber ist also schon seit Generationen in seinem "Blut".>>>mehr..... |
Endlich war das lange warten vorbei. Am 3. Sept. 2000 standen wir mit Gepäck und Ausrüstung am Flughafen Kloten, von wo aus unsere Reise über New York nach Salt Lake City und Jackson Hole (Wyoming) gehen sollte. Unsere zwei Kollegen aus Deutschland hatten in letzter Minute die Reise abgesagt und so waren wir nur noch zu zweit. Mein Bruder Alfred und ich. Hansjörg war ein paar tage früher geflogen und erwartete uns dann in Jackson.>>>mehr..... |
Als am 19.9.2000 der große Regen kam und in den TV-Nachrichten von der über die Ufer strömenden Thur die Rede war, da hat mein FF-Herz ein wenig geblutet. Trotz den erfreulichen Aussichten, dass es am Samstag wieder besser werden soll, habe ich gedacht: „there goes our flyfishing weekend down the Thur“.Am Freitag Vormittag habe ich die Vorhut gebildet und bin so gegen 11:30 Uhr.>>>mehr..... |
Die Reisevorbereitungen sind abgeschlossen, Fliegen in allen Farben und Ausführungen sind gebunden (natürlich wieder viel zu viele) und das Abenteuer beginnt mit einem behaglichen Swissairflug Zürich – Moskau..>>>mehr..... Update zum Reisebericht Ostsibierien 2000 von: Jürgen Fritz ( 2 Reise nach Ostsibirien 2002) |
On the Road again war dieses Jahr wieder einmal programmiert nachdem ich letztes Jahr herrliche Tage in der Wildnis auf der Kodiak Insel verbracht hatte. Ziel war möglichst schnell eine Schachtel Rotlachs (Filets 25 –30 Kilo) zu fangen und dann nördlich von Anchorage das Glück auf Äschen und Forellen zu versuchen..>>>mehr..... |
Die Surselva ist in ca. 2 Stunden von Zürich aus mit dem Auto zu erreichen. Von Zürich aus fährt man über die A3 bis nach Chur und von dort weiter nach Flims und Ilanz. Schon in der Gegend von Ilanz gibt es einige interessante Gewässer zum Befischen. Der Rhein der hier noch jung ist bietet verschiedene Möglichkeiten.>>>mehr..... |
Die Lachsfliegen sind gebunden, René hat alles organisiert, er wurde zuvor kräftig mit Fragen "gelöchert", denn für mich ist es das erste mal, dass ich auf Lachse fische. Den Weg hatten wir endlich unter die Räder genommen und ließen uns im Norden Frankreichs mit der Fähre über den Atlantik schiffen. Dann fuhren wir quer durch Irland, mit seiner wunderschönen Landschaft und seinem bewölkten Himmel.>>>mehr..... |
W ieder einmal erforschen wir Neuland. Ein aufmerksamer Homepage Leser hat reagiert und René eingeladen das Revier das er betreut kennenzulernen. Vor allem sind diesem die tolle Aufmachung der Homepage und die vielen Fliegenmuster aufgefallen. Und so sind wir (René, Johann Wetten und der Schreibende) nach Sillian gefahren um die Sache einmal anzuschauen.>>>mehr..... |
Wie entflieht ein Fliegenfischer dem Osterstau? – Er sucht sich ein schönes, wildes Wasser im Norden und verhält sich in Sachen Verkehr „antizyklisch“. Bereits im Süden Deutschlands, zum Beispiel im Schwarzwald, fängt für uns Schweizer der Norden an! René und ich wollten nicht zu weit fahren und da haben wir uns für ein Wasser in unserer nördlichen Nachbarschaft entschieden – die>>>mehr..... |
Am Samstag, 12.2.2000 haben wir die kurze aber abwechslungsreiche Reise ins Vinschgau im schönen Süd-Tirol „unter die Räder“ genommen. Wir, das sind Monika Eppers, René Föllmi, Peter Rüttimann, Walti Wintsch (er „musste“ seinen Skiurlaub im Engadin unterbrechen) und José Murer. Nach der Fahrt durchs Landwassertal haben wir durch den Verainatunnel verladen, den Ofenpass überquert >>>mehr..... |
SEHR GUTES Heilmittel gegen Entzugserscheinungen, hilft auf sehr angenehme Art. Auch während der Saison hat dieses schöne Plätzchen viel zu bieten für's Auge, den Gaumen und die Fischerei natürlich! Interessiert? Abwechslung suchend? Auf Entzug? >>>mehr..... |
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